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IT ist noch zu selten Chefsache

Laptoptastaur mit Händen

Auch in Sachsen haben immer mehr Unternehmen Angst, Opfer einer Cyberattacke zu werden. Dabei können schon simple Vorkehrungen helfen. Die sollen zunehmend schon Schüler lernen.

Den KI-Trend nicht verpassen

Zwei Männer schauen in die Kamera.

Das Dresdner IT-Beratungshaus Itaricon baut in Unternehmen Datenarchitekturen auf, damit der Einsatz von KI-Technologien überhaupt erst möglich wird. Die Nachfrage steigt.

„Jede Firma trifft es irgendwann“

Das Bild zeigt einen Menschen der vor dem Laptop sitzt.

Die Zahl der Cyberangriffe hat auch in Sachsen im vergangenen Jahr wieder zugenommen. Im Notfall kommen in Deutschland Experten eines besonderen Teams zum Einsatz. In Dresden gibt es davon gleich mehrere.

„Letztlich geht es immer um Menschen“

Ein Mann steht lächelnd vor einem Firmengebäude.

Dr. Frank Karow war einer der Gründer der SHD System-Haus-Dresden GmbH. Nun wechselt er in den Beirat der Muttergesellschaft ITTC Group. Für seine Nachfolger hat er vor allem einen Rat.

IT-Spezialist feiert Jubiläum

Zwei Frauen schauen freundlich in die Kamera.

Die Delta Barth Systemhaus GmbH aus Limbach-Oberfrohna besteht schon 35 Jahre – und will 2025 mit drei Produktmarken und frischem Design durchstarten.

Viel Arbeit für IT-Profis

Ein stilisiertes Foto zeigt eine Hand sowie ein Schloss-Symbol.

Sachsen hat als erstes Bundesland die EU-Richtlinie zur Netzwerk- und Informationssicherheit gesetzlich verankert. Von NIS 2 sind deutlich mehr Branchen und Betriebe betroffen. Sie brauchen nun IT-Spezialisten, die sind aber Mangelware. Sich frühzeitig zu kümmern, ist dennoch sinnvoll, rät ein großer IT-Dienstleister aus Dresden.

Der Handlungsdruck steigt

Die Zahl der IT-Sicherheitsvorfälle in Deutschland nimmt drastisch zu. Treffen kann es jede Firma. Wo stehen sächsische Unternehmen? Und was raten IT-Profis?