Dresden. Nach Rekordumsätzen währen der Corona-Pandemie kämpfen inzwischen viele Fahrradhändler mit Absatzproblemen. Die Dresdner E-Commerce-Fahrradplattform Bike24 behauptet sich nach eigenen Angaben auch in einem „angespannten Marktumfeld“. Wie das Unternehmen mitteilt, liege die Umsatzentwicklung im aktuellen Geschäftsjahr auf einem hohen Niveau. Sowohl das dritte Quartal 2025 als auch die aktuellen Umsätze zeigten eine erhöhte Dynamik. „Unsere Strategie, Sortimentstiefe und -breite gezielt zu optimieren und an die Marktentwicklung anzupassen, hat sich klar ausgezahlt. Kundinnen und Kunden finden bei uns heute schneller das passende Produkt – zu einem fairen Preis und mit zuverlässiger Lieferverfügbarkeit. Kundinnen und Kunden finden bei uns heute schneller das passende Produkt – zu einem fairen Preis und mit zuverlässiger Lieferverfügbarkeit“, sagt Andrés Martin-Birner, Chief Executive Officer. Zusätzlich habe man die „operative Effizienz“ verbessert und Strukturen verschlankt. Für das Gesamtjahr 2025 erwartet Bike24 einen Umsatz von 278 bis 288 Millionen Euro.
Um den Wachstumskurs fortzusetzen, sollen das Produktangebot weiter optimiert und Einkauf, Logistik und Prozess-Management enger verzahnt werden. Bike24 wurde 2002 gegründet und wuchs rasch. Der Online-Shop bietet heute rund 70.000 Artikel von mehr als 800 Marken. Das Unternehmen betreibt zudem zehn lokale Läden in ganz Europa. (WiS)

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