Wirtschaftsstandort Elbland
Der Wirtschaftsstandort Elbland ist durch eine besonders große Branchenvielfalt gekennzeichnet. Verarbeitet werden hier Glas, Metall, Holz, Kunststoffe und Keramik. Es gibt Maschinenbau und Mikroelektronik, Druckereien, Pharmaunternehmen, Logistikfirmen und Nahrungsmittelproduzenten.
Die knapp 40 großen Gewerbegebiete sind nahezu alle ausgelastet. Das liegt auch an der guten Infrastruktur vor Ort. Mit den Autobahnen 13, 14 und 4 sowie einem dichten Bundesstraßennetz ist die Region aus allen Richtungen schnell erreichbar. Der geplante Ausbau der B 169 und die ebenfalls avisierte Erweiterung des S-Bahn-Netzes sollen die Attraktivität des Elblandes für Firmen und Beschäftigte weiter erhöhen.

Als Gewerkschaftsmitglied Steuern sparen
Wer gewerkschaftlich organisiert ist, kann einen Teil seines Beitrags nach der Steuererklärung zurück erhalten. Darauf weist die IG BAU Dresden

Sachsens Wirtschaftsminister fordert eine bessere Koordinierung der Fraunhofer-Institute
Dirk Panter besuchte mit einer Fachdelegation den Halbleiterstandort Grenoble. Besonders beeindruckt hat ihn das Großforschungszentrum CEA-Leti. Von deren Strukturen könnten

Meißner Kanzlei erhält Arbeitgeber-Siegel
Die Rechtsanwaltskammer Sachsen zeichnet Kanzleien aus, die explizit auf Teamgeist und Wertschätzung setzen. Bei IWP in Meißen freut man sich

Preisrekord an Tankstellen: „Die Politik muss handeln“
Der Krieg im Iran lässt die Kraftstoffpreise steigen. Der Präsident des Sächsischen Handwerkstages warnt vor den Folgen für die hiesige