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Leipziger Messe erneut nach Green-Globe-Standard zertifiziert

Nachhaltigkeit ist dem Unternehmen wichtig. Die jüngste Auszeichnung bestätigt das Engagement für Energieeffizienz und ökologische Verantwortung.

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Blick in die Messehallen Leipzig
Die Leipziger Messe wurde zum 17. Mal in Folge nach dem internationalen Nachhaltigkeitsstandard Green Globe zertifiziert. Foto: Messe/ Tom Schulz

Leipzig. Die Leipziger Messe ist zum 17. Mal in Folge nach dem internationalen Nachhaltigkeitsstandard Green Globe zertifiziert worden. Darüber informiert das Unternehmen, das schon 2009 die erste deutsche Messegesellschaft mit einer Green-Globe-Zertifizierung war. Seit 2023 trägt die Leipziger Messe den Platin-Status für kontinuierliche nachhaltige Verbesserungen über mehr als ein Jahrzehnt hinweg. „Die erneute Green-Globe-Zertifizierung bestätigt unseren Anspruch, Nachhaltigkeit konsequent in unserer Unternehmensstrategie zu verankern und im täglichen Handeln umzusetzen“, sagt Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Unter dem Leitmotiv „Wachsen in Balance“ verbinde man bewusst ökologische, soziale und wirtschaftliche Verantwortung. So bezieht die Messe seit 2023 bezieht ihren Strom vollständig aus erneuerbaren Energien. Eine eigene Photovoltaikanlage deckt demnach rund 15 Prozent des Strombedarfs auf dem Messegelände. Investitionen in energieeffiziente Technik senken den Energieverbrauch.

Bewusstes Nachhaltigkeits-Management

2025 veröffentlichte die Leipziger Messe erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Standards des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Zudem wurde das Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 zertifiziert. Das Tochterunternehmen fairgourmet engagiert sich aktiv gegen Lebensmittelverschwendung und wurde unter anderem dafür als erstes Cateringunternehmen einer Messegesellschaft mit der Zertifizierung GreenSign Gastro ausgezeichnet. (WiS)

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