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Auszeichnung für sächsischen Gerüstbauer

Die Gemeinhardt Service GmbH hat schon einige Preise erhalten. Nun kam in Berlin ein weiterer dazu.

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Eine Gruppe von Menschen steht auf einer Bühne
Konnten sich erneut über eine Auszeichnung freuen: die Geschäftsführer der Gemeinhardt Service GmbH aus Roßwein. Foto: PR

Berlin/Roßwein. Die Gemeinhardt Service GmbH aus dem sächsischen Roßwein hat den Ludwig-Erhardt-Preis in Silber erhalten. Die Auszeichnungsveranstaltung fand in Berlin statt. In der Kategorie „kleine Unternehmen“ erreichte die Gemeinhardt Service GmbH gemeinsam mit der Würzburger Möller manlift GmbH & Co. KG den gleichen Punktestand. Insgesamt schafften es deutschlandweit zwölf Unternehmen auf die vorderen Plätze. „Der Ludwig-Erhard-Preis ist eine bedeutende Auszeichnung, die herausragende Leistungen in der Unternehmensführung würdigt. Er fördert den Dialog über Wirtschaftskompetenz und unternehmerische Verantwortung – Werte, die auch wir bei Gemeinhardt Service hochschätzen und leben. Es sind so viele, die zur erneuten Auszeichnung beigetragen haben. Großer Dank gilt daher unseren Familien und vor allem unseren Mitarbeitern, die immer wieder uns bei vermeintlichen ‚Schnapsideen‘ Rückhalt und Unterstützung geben“, so Dirk Eckart und Ingolf Stuber.

Engagiert für den Umweltschutz
Beide führen das Roßweiner Unternehmen gemeinsam. Und beide können sich nicht zum ersten Mal über eine Auszeichnung freuen. So war die Gerüstbaufirma 2025 beim „Großen Preis des Mittelstandes“ als Preisträger für Sachsen dabei. 2022 ging der eku-Zukunftspreis des Sächsischen Umweltministeriums an das Unternehmen. Auch die Handwerkskammer Chemnitz würdigte das Engagement des Gemeinhardt-Teams mit einem „Sonderpreis für beispielhafte Integration von Umweltschutz in die Ausbildung“. „Das war für uns alle eine unerwartete Freude, denn Umweltschutz in der Ausbildung gehört für uns dazu – und das nicht erst seit unserem Einsatz für die Gemeinwohl-Ökonomie. Gerade unsere jährlichen Baumpflanzaktionen für jeden neuen Auszubildenden auf einer Roßweiner Streuobstwiese schien die Jury begeistert zu haben“, so die Geschäftsführer. Das Unternehmen verstehe sich von jeher als „Problemlöser“. Das gilt für bautechnische Spezialleistungen, etwa Hängegerüste an Brücken, Fluchttreppentürme oder industrielle Sonderkonstruktionen, aber auch kreative Ansätze in der Ausbildung und Investitionen in die Digitalisierung. (WiS)

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