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So smart ist Sachsen

Die Frühjahrsausgabe des Magazins WIRTSCHAFT IN SACHSEN zeigt in einem Schwerpunkt, wie digital Unternehmen, Kommunen und Institutionen bereits jetzt unterwegs sind.

Lesedauer: 2 Minuten

Die KI ist aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Wie stark sie Unternehmen, Kommunen und Institutionen in Sachsen bereits prägt, ist Thema bei WIRTSCHAFT IN SACHSEN. Symbolfoto: Adobestock

Digitale Gästemappen, smarte Ticketlösungen für den Nahverkehr und bald auch autonom fahrende Busse – Görlitz setzt auf die Digitalisierung und das in vielen Bereichen. Während die östlichste Stadt Deutschlands nicht zuletzt dank ihrer Lage an der polnischen Grenze und mehrerer hier gedrehter Hollywood-Filmsequenzen auch überregional ein Begriff ist, mausert sich die Kleinstadt Brandis im Leipziger Land gerade erst von der Schlafstart zur Smart City. Ob Feinstaubdaten, Mobilität oder Bücherausleihe – in Brandis werden relevante Daten in der Cloud gesammelt und digitale Netzwerke für Verwaltung und Lebensalltag geknüpft. Das bundesweite Modellprojekt „Smart Cities“ macht es möglich.

Der Chatbot in der Bäckerei

In der Bäckerei Möbius im erzgebirgischen Oederan unterstützt derweil ein Chatbot beim Brötchenbacken. Gemeinsam mit dem Dresdner Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV und dem Regensburger Softwareunternehmen Hallo Welt! GmbH arbeitet der Handwerksbetrieb mit über hundertjähriger Geschichte ganz aktiv an der Zukunft – konkret an einem digitalen System, das das Know-how aus der Backstube systematisch erfasst. Drei Beispiele dafür, dass die Digitalisierung längst auch in Sachsen im Alltag angekommen – und hier bereits vielfach nicht mehr wegzudenken ist. Was viele Unternehmen schon lange wissen, setzt sich als Priorität zunehmend auch in den Verwaltungen und Institutionen durch. WIRTSCHAFT IN SACHSEN widmet den Schwerpunkt seiner Frühjahrsausgabe den smarten Lösungen, die vor der Haustür in der Lausitz und in Leipzig, im Silicon Saxony rund um Dresden und im Erzgebirge bereits Realität sind, und zeigt darüber hinaus, was vielleicht schon in naher Zukunft alles gehen könnte in Sachen Digitalisierung.

Italienische Lebensart in Sachsen

Innovationen, die Mut machen, gibt es aber nicht nur dort, wo es um KI und Digitalisierung geht. Sylvi Schiller und Jan Beyer aus Dresden haben ein multifunktionales Hochbeet geschaffen, das die Herzen vieler Kleingärtner höherschlagen lassen dürfte. Jens Depenau und sein Leipziger Team bringen Bruschetta, Balsamico und Burrata aus Italien nach Sachsen. Was ihren Lebensmittelversand besonders macht, ist ebenfalls Thema in der Frühjahrsausgabe des Entscheidermagazins. Spannende Porträts, unter anderem von der neuen Frau an der Spitze der sächsischen Gewerkschaften, und detaillierte Analysen – zum Beispiel zu den Auswirkungen der steigenden Insolvenzzahlen auf die gesamte Unternehmenslandschaft – bieten zusätzlich reichlich Lesestoff aus Sachsens Wirtschaft.

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